•  05/29/2026 06:00 PM

Hochleistungsnetze für Kommunikation, gigantische Daten- und Cloudspeicher, Forschungsmissionen, KI-gesteuerte Roboter-Produktion, Reentry-Service, Satelliten-Servicing. Das sind einige Anwendungen, die das Wiener Start-up und Deeptech Satellives mit seiner modularen, flexiblen und breit einsetzbaren Satelliten-Plattform im Weltall anbieten will. Gründerin Lilly Eichinger entwickelt eine Zwischenstation im Weltall, eine Art Hub oder Verbindung für die geplanten Missionen zum Mond und zum Mars. Sie weiß: Nicht alles kann von der Erde aus für die ambitionierten Expeditionen mit geplanten Ansiedlungen etwa auf dem Erdtrabanten Mond gestemmt werden. Die Tests für die Plattform beginnen im nächsten Jahr. 2029 sollen zwei Pilot-Satelliten mit konkreten Anwendungen ins All geschossen werden. Und es zeigt sich, dass die „Schlangensatelliten" zunächst durchaus auch irdische Probleme bewältigen sollen.

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